Die Band

Achim Degen
(Trompete)
Achims musikalische Wurzeln liegen beim Fanfarenzug Brohltalklänge. Hier erlernte er unter der Stabsführung seines Vaters das musikalische Handwerk. Schon bald schloss er sich den Botzedresse an. Als selbständiger Landmaschinenmechaniker-Meister hat Achim für Sport keine Zeit. Sein Hobby sind die Botzedresse. Privat hört er gerne die Musik von Herbert Grönemeyer. Gegen Behauptungen, er hätte rote Haare, wehrt Achim sich entschieden. Schade, sie wären doch ein hübscher Kontrast zu seinem ersten Karnevalskostüm, ein Schneeman, gewesen. Bevor Achim auf die Bühne geht, schaltet er sein Mikro ein. Schließlich soll der Saal ihn hören. Sein Lebensmotto: Genieße jeden Tag !

 

Gerd Groß
(Posaune)

Auch Gerd startete 1976 seine musikalische Karriere beim Fanfarenzug Brohltalklänge. 1994 erfolgte dann der Wechsel zu den Botzedresse. Er hat viele Hobbies und Interessen. Neben den Botzedresse fährt Gerd gerne Motorrad. Seine Lieblingsbeschäftigung ist jedoch „met Este-Jeraad schwaade.“  Bevorzugt führen sie kontroverse und abendfüllende Diskussionen über Deutz und Eicher. Gerd blickt außerdem auf eine lange aktive Dienstzeit auf dem Flugzeugträger Westerwald zurück. Er plant derzeit künftig darüber Vorträge bei der Volkshochschule zu halten. Seinen sportlichen Ausgleich findet Gerd auf Fahrrad und Motorrad. Getreu dem Motto: „Mit Musik geht alles besser…“ hört er eigentlich alles, außer die ganz harten Sachen. Gerüchte sagen er sei eigentlich Türke…weiss du… Als kleiner Junge wurde er übrigens an Karneval öfters im Cowboykostüm gesehen. Gerd geht nicht auf die Bühne ohne vorher noch eine selbstgedrehte „schwarze Krauser“ geraucht zu haben.
„Immer nach vorne schauen“, nach diesem Motto lebt er.

Günther Bast
(Bass und Gesang)

Um es vorweg zu nehmen… Günther ist Pensionär !  Verdientermaßen, denn sein berufliches Spektrum als Versicherungskaufmann, Personalfachkaufmann und staatl. geprüftem Betriebswirt für Personal ist beeindruckend. Auch seine musikalische Laufbahn kann sich sehen lassen. So glaubt er 1972 im Musikclub „Fidelio Brohl“ Flügelhorn gelernt zu haben. Danach war er als Mitbegründer und bis zu deren Untergang bei der Tanzkapelle „The Workers“ (legendäre Tanzmucke…) beteiligt. Es folgte ein Engagement als Keyboarder bei den „Eifeldorf-Musikanten“ (geile alpine Volks- und Schlagermusik…). Nicht genug, denn der Musikverein „St. Valerius Baar“ (Herausforderung pur und eine klasse Kameradschaft…) suchte einen Dirigenten. Ganz nebenbei zählt Günther auch noch zu den Gründungsmitgliedern der „Botzedresse“ (er betrachtet sich als Mobbingopfer…). Wenn Günther mal nicht an Musik denkt oder arbeitet (kommt das überhaupt vor…?) zieht er seine Laufschuhe an und ist mal kurz weg. Das bei ihm mit Musik alles besser geht, dürfte außer Frage stehen. Er hört alles, bis auf die ganz harten Sachen. Günther ist in Brohl am Rhein aufgewachsen. Man behauptet er sei dort vom Schiff gefallen und eigentlich Holländer. Das würde erklären, warum er sich nicht an sein erstes Karnevalskostüm erinnert. Jeden Abend bevor es auf die Bühne geht freut sich Günther auf all die lecker Mädchen im Saal. Sein Lebensmotto: „Wer weiß wofür datt joot wohr…?“

Jörg Groß
(Trompete)

Jörg, von Beruf Verwaltungsangestellter, kam durch seinen Bruder Achim zur Musik. Dieser schleppte ihn im zarten Alter von 6 Jahren mit zur Probe seines Musikvereins. Also lernte Jörg Trompete. Eigentlich logisch, dass er später mit seinen Kumpels die „Botzedresse“ gründete. Diese sind sein Hobby und seine Leidenschaft. Aber auch sportlich ist Jörg gut unterwegs. Ob auf dem Mountainbike, beim Joggen oder auf Skiern, Bewegung wird bei ihm großgeschrieben. Wenn in Niederzissen irgendwo Seemanns- oder Marschlieder erklingen, kann Jörg nicht weit sein. Diese Leidenschaft rührt noch von seiner langen Dienstzeit, ebenfalls auf dem Flugzeugträger Westerwald her. Böse Zungen behaupten, er hätte eine Glatze…. h a l l o  !  Fotos, die ihn von hinten zeigen, ignoriert er jedoch vehement. Als erstes Karnevalskostüm kam für Jörg nur ein Clown in Frage. Er befürchtet, es wird auch sein letztes sein. Bevor Jörg auf die Bühne geht, sucht er erst einmal Schwagers Keyboardständer. Viel lachen und Spaß am Leben haben, nach diesem Motto lebt Jörg. Und er lässt andere daran teilhaben und steckt sie mit seinem Humor an.

Martin Wagner
(Posaune)

Martin ist von Beruf Garten- und Straßenbaumeister und führt erfolgreich den eigenen Betrieb. Er besuchte schon früh die Musikschule. Nachdem er einige Jahre beim Fanfarenzug Brohltalklänge aktiv war, gelangte er schließlich zu den Botzedresse. Musik machen ist sein Hobby, für Sport hat er keine Zeit. Ein absolut schräges Gerücht über ihn behauptet, er sei „verdräht.“ Vielleicht aber nur deswegen, weil sein erstes Karnevalskostüm ein Cowboy war. Bevor Martin auf die Bühne geht steckt er sich noch schnell eine Fluppe an während er seine Posaune für den Auftritt vorbereitet. Sein Lebensmotto lautet: „Viel lachen und Spaß am Leben haben.“

Michael Friedsam
(Schlagzeug, Gesang)

Michaels Biografie ist schnell erzählt… Geburt – ein hoffentlich langes und glückliches Leben – schneller Tod, so seine Zusammenfassung. Ihm war jedoch noch zu entlocken, dass er durch seinen Opa zur Musik kam. Dass er Musik und gute Filme liebt ist allseits bekannt. Gelegentlich sieht man ihn auch beim Laufen. Sport macht er neben seinem Beruf als Industriemechaniker also auch. Und als Schlagzeuger ist es Ehrensache, von Jazz bis Thrash-Metal alles zu hören. Die Musik sollte halt nur gut gemacht sein. Soviel wir auch gesucht haben, es gibt keine schrägen Gerüchte über Michel. Wer eins kennt, bitte unser Kontaktformular nutzen. Dass Michel früher im Karneval als Cowboy unterwegs war, wissen wir allerdings schon. Bevor er beim Auftritt richtig abgehen kann, muss er jedoch erst einmal seine Schlagzeugkuh (siehe Bilder auf der Startseite) auf die Bühne heben. Sein Lebensmotto: - wird nicht verraten -

Ralf Schneider
(Frontmann, Gesang)

Durch seinen Beruf - Geno Bankbetriebswirt - hält Ralf auch bei den Botzedresse die Groschen zusammen. Als kleiner Junge bekam er von seiner Uroma eine Bontempi-Orgel geschenkt. So kam er zur Musik. Zuerst bei der Niederzissener Talentschmiede Brohltalklänge und später als Alleinunterhalter sammelte Ralf musikalische Erfahrung und gehörte dann letztendlich zu den Gründungsmitgliedern der Botzedresse. Seine Hobbies sind sein Hund Bruno und natürlich die Botzedresse. Bruno sorgt auch dafür, dass Ralfs sportliche Aktivitäten nicht gegen Null sinken. Gassi gehen ist Tagesgeschäft. Auch er hört gerne Musik aus allen Genres. Nur mit Hardrock kann er nichts anfangen. Komisch, Ralf als Hardrocker würde einiges erklären. Denn immer dann, wenn bei den Botzedresse etwas kaputt geht, soll der Frontmann es gewesen sein. Auch Ralfs erstes Karnevalskostüm war der Clown. „Immer wigger – säht de Schnigger…“, das ist seine Botschaft.

Siggi Koll
(Keyboard, Gesang)

Tja der Siggi… Gastronom, Eventmanager… dass der überhaupt Zeit für Musik hat… Und wie! Kurz nachdem er seine Windel los war, legte Siggi bereits im Alter von 4 Jahren den musikalischen Grundstein im Fanfarencorps und im Blasorchester Hönningen/Ahr (Hünnge…). Ab 1972 war er dann mit der Tanzkapelle „Lucky Stars“ aus Hönningen unterwegs. Seit 1998 ist Siggi nun Keyboarder bei den Botzedresse. Und für die nimmt er sich gerne die Zeit. Sein Hobby sind seine beiden Katzen Toto und Kim. Die beiden vereinnahmen ihn so sehr, dass er über Sport leider nur gelegentlich mal nachdenken kann (er behauptet jedoch es käme in der letzten Zeit immer öfter vor…). Wer mit Siggi einmal im Auto unterwegs ist, lernt zwangsläufig Schlagermusik kennen. Sein Radio hat nur 2 Knöpfe… WDR4 und SWR4. Siggi trägt seine Frau auf Händen. Er sagt zwar es sei ein Gerücht, aber fragt Sie mal. Auch Siggi steckte man als Cowboy in sein erstes Karnevalskostüm. Es ist mittlerweile schon ein Ritual, dass er zuerst noch eine qualmt, bevor er ins Rampenlicht tritt. Denn: „Et kütt bie et kütt on et hätt noch immer joot jejange“, so denkt Siggi.

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